Geh sterben Facebook

Ein sehr lesenswerter Text über Facebook & Co. und die Freiheit des Internets. Nachahmung? Vielleicht.

Ich habe es satt, dass das heutige Internet von ein paar großen Playern unter sich aufgeteilt wird. Tummelten wir uns früher noch in den unmöglichsten Ecken des Internets herum, wechseln wir heute nur noch zwischen Facebook und Twitter hin und her und fragen uns ständig, warum wir so eine Leere in uns spüren.

Marcel Winatschek

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Bring sie dahin

Typischerweise lauten die Abmachungen bei Mitfahrgelegenheiten ungefähr so: Ich fahre von, sagen wir, Jena Paradiesbahnhof nach Hamburg Hauptbahnhof. Du kannst für 25,- € gern mitfahren. – In der Regel ist damit für alle klar, die Fahrt beginnt irgendwo in der Nähe des Paradiesbahnhofs und endet irgendwo in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs. Möchte ich woanders aussteigen muss ich das mit dem Fahrer extra verhandeln. Liegt der gewünschte Zielort auf dem Weg ist es meist kein Problem. Ansonsten finde ich mich entweder mit dem angegeben Ankunftsort ab oder habe halt leider Pech.

Mein Auto

Soweit alles paletti, dachte ich. Denkste. So geschehen auf einer Fahrt, bzw. vor einer Fahrt von Jena nach Hamburg. Alle Mitfahrer waren da. Eine Frau war dabei in Begleitung ihres Mannes. Nichts ungewöhnliches, zumal die Frau kaum Deutsch sprach. Als wir nun starten wollten, reichte mir der Mann einen Zettel. Darauf war eine Adresse vermerkt. „Bring sie dahin.“ Was? Ich bin doch kein Taxi. Das liegt nicht mal auf dem Weg.

Nach langer Diskussion habe ich mich natürlich dann doch erweichen lassen. An diesem Tag passte es auch ganz gut, da wir uns sowieso in der Stadt treffen wollten. Trotzdem, welche Vorstellungen manche Menschen vom Prinzip Mitfahrgelegenheit haben ist verblüffend. Wenn ich in Zukunft irgendwo mitfahre, dann möchte ich bitte immer vor meiner Haustür abgesetzt werden.

Spielevormittag im DRK Hundekindergarten.

Pepe, der Blumenkavalier.

Unterwegs am Schladitzer See

Bei trüben Wetter waren wir heute unterwegs am Schladitzer See. Einmal drumherum macht ca. 8 Km. Ist ganz hübsch da.

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Gestatten: Prinz Pepe, ihre Majestät Sonnenkönig von Leipzig.

RSS macht Spaß mit Feedly

Ein kleiner Tipp für alle die gern mit einem Klick informiert sein möchten. Nutzt RSS-Feeds. RSS steht für Really Simple Syndication. Im Prinzip ein Standard auf dessen Basis Informationen, News, Blogbeiträge etc. auf einfache Weise abgerufen werden können. Ihr müsst nur den entsprechenden Feed abonnieren, den Rest erledigt der Feed-Reader. Dieser stellt die Informationen verschiedener Feeds nach persönlichem Geschmack übersichtlich zusammen. Mein persönlicher Favorit: Feedly. Feedly gibt es für alle gängigen Plattformen und Browser. Das besondere an Feedly ist die stylische Präsentation der Ergebnisse, vor allem bei den mobilen Apps. Es ist möglich eure Feeds in Kategorien zu sortieren sowie Favoriten zu kennzeichnen. Im Moment synchronisiert Feedly noch mit dem Google Reader, was bedeutet, dass ein Google-Account zur Nutzung notwendig ist.

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