Pepe

Unser kleiner Pepe ist mittlerweile schon viereinhalb Monate alt. Zeit für ein paar Fotos.

Pepe

Baby-Pepe

 

Pepe

Der erste Tag zu Hause.

 

Pepe

Wiesen-Pepe

 

Pepe

Werkzeug-Pepe

 

Coldplay@Leipzig 2012

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Es war ziemlich großartig. Ich hab noch nie so ein farbenfrohes Konzert erlebt.

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Willst du ein paar Sachsen rocken – steck die Hosen in die Socken!

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Freitag und Samstag jeweils drei Stunden Party mit den Ärzten. Es war GROßARTIG! Historisch, außerdem. Wie oft saß bzw. stand Vom Ritchie wohl schon am Schlagzeug der Ärzte?

Projekt: Weniger E-Mail Postfächer #2

Okay, von 10 E-Mail Postfächern sind prinzipiell erstmal noch 9 übrig geblieben. Allerdings dient eines nur für Newsletter, eines wird nur als Versandadresse genutzt und ein drittes ist für Microsoft Online Dienste wie z.B. SkyDrive. Bleiben also noch sechs.

Okay, schon etwas überschaubarer. Um alle E-Mails immer und überall synchronisiert zur Verfügung zu haben eignet sich natürlich das IMAP-Protokoll. Alles super, keine Frage. Problem: Desktop -> Thunderbird; Android -> K9… Neues Gerät, Neuinstallation, immer und immer wieder müssen die Einstellungen rausgekramt und händisch in die Geräte gehämmert werden. Das macht nur so bedingt Spaß. Also habe ich nach einer Lösung gesucht, bei der ich mir möglichst wenig merken oder aufschreiben muss 😉

Ich habe mich für eine Gmail-basierte Lösung entschieden. Warum? Weil die Gmail-App schick aussieht. Die Weboberfläche ist bei Gmail natürlich auch schick, übersichtlich und einfach. Läuft perfekt auf Desktop und Android, was will man mehr? Outlook.com sieht ebenfalls sehr schick aus und hätte mich auch fast überzeugt, allerdings ist die Android-Hotmail-App nicht gerade der Reißer.

Wie kommen die E-Mails jetzt zu Gmail? Es gibt zwei Varianten. Variante 1: POP3-Abruf. Die E-Mails werden von Gmail periodisch bei den anderen Providern per POP3 abgerufen. Das funktioniert gut, allerdings leider nur für max. fünf Mailadressen und leider nur in größeren Zeitabständen (aller halben Stunde). Ich habe mich für Variante 2 entschieden: einfache, automatische Weiterleitung (Kopie) an das Gmail-Konto. Das funktioniert soweit sehr zuverlässig, hat natürlich den Nachteil, das die Mails kein Status-Update (gelesen, gelöscht… etc.) beim Ur-Provider bekommen. Sei’s drum. Ich bin zufrieden. Man kann natürlich „Senden als“-Adressen mit unterschiedlichen E-Mail-Adressen und SMTP-Servern anlegen. Das bedeutet die E-Mail kann wie gewohnt als info@deinname.de empfangen und auch versandt werden.

Außerdem habe mich in dem Zuge bei einigen Diensten abgemeldet und viele, viele Newsletter abbestellt. Seither ist es wieder übersichtlich im Posteingang. Projekt bis hierhin ein voller Erfolg.

Projekt: Weniger E-Mail-Postfächer #1

Ich habe derzeit 10 E-Mail-Postfächer für unterschiedliche Zwecke. Alle Postfächer lassen sich über IMAP abrufen, von daher kein Problem. Jedoch ist es ziemlich nervig, immer alle Konfigurationen in unterschiedlichen Programmen und auf unterschiedlichen Geräten vorzunehmen. Deswegen versuche ich ab sofort aktiv die Anzahl der E-Mail-Postfächer zu reduzieren (Ziel: min. Halbierung).

Damit es nicht zum Daten- und Kontrollverlust kommt, habe ich in einem ersten Schritt alle E-Mail-Adressen und die Dienste aufgelistet, bei denen diese E-Mail-Adresse hinterlegt ist. Dabei habe ich 40 Dienste gezählt, wo ich weiß welche Adresse hinterlegt ist und 27 die ich zunächst noch prüfen muss.

Der nächste Schritt beginnt also mit einer umfassenden Recherche. Danach werde ich – wenn ich diese Daten schon einmal habe – erstmal alle Dienste auf Notwendigkeit überprüfen. Anschließend werde ich entscheiden, welche E-Mail-Adressen überflüssig sind.

Oben @ Leipzig

Neulich waren wir ganz oben in Leipzig und genossen die wunderbare Aussicht.

Blick über Leipzigs Innenstadt

Blick auf Leipzigs Hauptbahnhof

Blick auf Leipzigs Rathaus und das Bundesverwaltungsgericht

Blick auf das Völkerschlachtdenkmal und den bayrischen Bahnhof

 

Regenbogen über Leipzig

Jeder Sommer wird schlimmer

Jedes Jahr denkt man sich: Schlimmer kann es eigentlich nicht mehr werden. Fehlanzeige. Und dabei sind es immer die gleichen Themen über die gestritten und geklagt wird, doch es ändert sich nichts. Ich verfolge diese, meine Sportart nun schon seit über 10 Jahren. In meinen Augen ist es die abwechslungsreichste und spannendste Sportart der Welt – mit dem hässlichsten Sommertheater Jahr für Jahr.

Fangen wir bei den Eislöwen an. Die Eishalle ist kaputt. Ein Ärger seit Februar. Gutachter, Dachdecker, Gutachter, Dachdecker, es geht hin und her doch repariert ist anscheinend noch nicht viel. Die Konsequenz: mindestens die ersten Saisonspiele werden wohl nicht in Dresden stattfinden, zumindest nicht in der EVA. Schlimmer noch, es steht wohl die ganze Saison auf dem Spiel. Ich hoffe inständig, dass das nicht der Weisheit letzter Schluss ist.

Als wäre das nicht schon schlimm genug, wird sich mal wieder um Lizenzierungen, Auf- und Abstieg und Verbandszugehörigkeiten gezofft. Ehrlich gesagt weiß ich nicht welche Position mir besser gefällt, welche mir überhaupt gefällt. Alle reden davon „zum Wohle des deutschen Eishockey“.. bla bla bla. Es geht nichts vorwärts, so jedenfalls mein Eindruck. Kaum scheint sich annähernd so etwas wie Konstanz zu entwickeln – Zack – und schon gibt’s den nächsten Ärger. Ich habe ehrlich gesagt keine Lust mehr mich damit zu beschäftigen.

Ich möchte ein Ligensystem mit Play-Off-Siegern die als Aufstiegshelden oder Meister gefeiert werden. Ich möchte Play-Down-Verlierer mit hängenden Köpfen vom Eis schleichen sehen, weil sie wissen nächstes Jahr geht’s von vorn los – eine Liga tiefer. Ich möchte ehrlichen Sport, wo nicht Geld über Ligenzugehörigkeit entscheidet – es sind sowieso alle knapp bei Kasse. In Frankfurt und Kassel kommen über 5000 Leute zu 4. Liga Spielen, Wolfsburg kratzt an der 2000er-Marke. Sport lebt von Emotionen und wo Emotionen geboten werden, da finden sich auch Zuschauer. Egal in welcher Liga. Eishockey bietet Action, Spannung und etwas was andere Sportarten nur bedingt bieten – Show. Welcher Fußballclub kann es mit der Intro-Show der Eisbären aufnehmen? Welcher?

Es mag naiv sein zu glauben, dass alle diese Wünsche in naher Zukunft eintreten. ich wünsche es mir für meine Sportart, für alle Spieler und für alle Fans.

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