
Kategorie: stoffbird.aktuell
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Wanderung durch das Polenztal
Gestern bin ich mit Pepe ein Stück durch das Polenztal gewandert. Wir haben den Rundweg Heeselicht gewählt, welcher auf ca. 9,5 Km von Heeselicht vorbei an Feldern, einem Wildgehege, verschiedenen Mühlen und schließlich durch das Polenztal führt.
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Zum Spiel: Eislöwen vs. Heilbronner Falken 14.11.2014
Wenig Licht, viel Schatten. Das ist definitiv ein schlechtes Spiel. Die Vorlage zum 1:0 durch Sparre war gut, seit dem geht’s bergab… 1:1 nach zwei Dritteln… Ende, 4:1 gewonnen. Nicht schön, aber drei Punkte sind drei Punkte.
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Rennrodelbahn Oberwiesenthal
Neulich waren wir in Oberwiesenthal unterwegs. Vom Fichtelberg abwärts sind wir dabei entlang der verlassenen und zunehmend verfallenden Rennrodelbahn gewandert. Beeindruckend, wie sich die Natur langsam und Stück für Stück zurückholt, was ihr gehört.
Mehr zur Geschichte und zu diesem Ort findet man übrigens u.a. auf The Lost Places.
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Riesenrad, Riesenrad
Zurück vom Highfield 2014 – es war wieder einmal großartig.

Das neue Maskottchen – es hätte schlimmer sein können Nach gefühlten zwei Tagen „Urlaub vom Urlaub“ nun ein kleiner Rückblick:
Die Bands
Von den Bands die ich gesehen habe, was zugegeben bei weitem nicht alle waren, hat mir Fettes Brot in diesem Jahr am Besten gefallen. Die Mischung aus neuen und alten Hits war einfach perfekt. Außerdem waren die drei einfach super lustig und sympathisch auf der Bühne und lieferten nebenbei mit ihrem Freestyle auf das Riesenrad einen absoluten Festival-Insider.

Die beste Show lieferten die drei Hamburger Ebenfalls großartig war der Auftritt von Bosse. Genau wie bei Fettes Brot, absolut sympathisch und authentisch. Dazu ein wunderschöner Sonnenuntergang nach dem großen Regen – was für ein Naturschauspiel.

Stimmungsvolle Musik zu einem perfekten Sonnenuntergang Vielleicht nur etwas für Fans war der Auftritt von Blink 182, trotzdem, aus meiner Sicht genial. Hätte vor ein paar Jahren nicht gedacht, dass ich diese Band irgendwann einmal live sehen werde – von daher war ich unglaublich glücklich das es doch noch geklappt hat.

Eine meiner Lieblingsbands von früher Nicht zu vergessen der Auftritt der Beatsteaks. Geht auf jeden Fall immer!

Die Beatsteaks haben den Auftritt zumindest teilweise gefilmt – mal schauen ob bzw. wann es die Aufnahmen zu sehen gibt. So ein Festival soll ja auch die Augen und vor allem Ohren für neue Bands öffnen. In meinem Fall werde ich wahrscheinlich Gogol Bordello und Karamelo Santo in nächster Zeit mal genauer verfolgen. Deren Auftritte waren auf jeden Fall sehr stimmungsvoll.
Nicht wirklich gefallen hat mir der Auftritt von Mecklemore & Ryan Lewis. Nach dem Wort zum Sonntag wurde immerhin zwischendurch ein bisschen Musik gespielt.Das Festival
Zum Leben auf dem Festivalgelände, braucht man eigentlich nichts zu erzählen. Lustige Menschen, viel Alkohol, Grillen morgens, mittags, abends und alles im Dreck auf einem großen Feld.

Ausblick vom Zeltplatz auf das „Riesenrad, Riesenrad“ Regen nervt und davon gab es am Samstag eine Spur zu viel. Die Schäden hielten sich noch in Grenzen, aber gepaart mit viel Wind, hat es doch unsere Schlafsäcke erwischt. Anderen erging es aber schlechter, von daher will ich nicht jammern. Das Festivalgelände an sich war deutlich größer als letztes Jahr und beherbergte neben dem Highviech auch ein Riesenrad. Ob das Maskottchen gelungen ist oder nicht, das Riesenrad war jedenfalls eine klasse Idee.

Ein Blick über das Festivalgelände Der Strand wurde wohl ebenfalls nochmals vergrößert und lädt absolut zur Entspannung ein. Nein, man kann es durchaus aushalten und genießen, dieses Festivalleben. Selbst wenn nachts halb drei der Schweiß von der Decke im Partyzelt tropft und man eigentlich kaum noch einen Fuß vor den anderen setzen kann – aber Sche*ß drauf, Highfield ist nur … ihr wisst schon.

Große Schlange vor dem Eingang zum Zeltplatz – „Einmal auspacken bitte…“ Was ein bisschen nervig war: die obergenaue Security, die selbst am letzten Abend bei der vorletzten Band, noch Tetrapacks mit 1,5 Liter aus dem Verkehr zieht. Oder das es keine Bänke zur Ablage der Klamotten in der Dusche gab. Außerdem, warum gibt es am Einlasszelt, wo man durchaus mit seinem Bollerwagen durch muss, eine Stufe von gefühlt 40cm? Diese paar Kritikpunkte könnte man ruhig nächstes Jahr wieder abstellen. Das war schon einmal besser.
Alles in allem bleibt aber ein durchweg positiver Eindruck und die Vorfreude auf das Highfield 2015.
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Staub lass nach – Highfield 2013
Halten wir fest, es war glcklicherweise nicht ganz so hei wie letztes Jahr. Also vom Wetter her. Ansonsten war es ein groartiges Festival! Nachdem nun der Staub aus den Klamotten gewaschen und zumindest schon teilweise von den Zelten abgeklopft ist, mchte ich einmal kurz auf das letzte Wochenende zurckblicken.
Los ging es arbeitsbedingt am Freitag gegen 16 Uhr in Glashtte. Zumindest fr mich, denn Krissi war schon einen Tag vorher da und hatte bereits alles organisiert. Glcklicherweise. Glcklicherweise leben wir auch in Deutschland, dem Land ohne generelles Tempolimit auf Autobahnen. Juhu. Die Anreise gestaltete sich dementsprechend zgig und unkompliziert.
Das Festival startete dann fr uns gegen 20 Uhr. Die erste Band hie Maximo Park. Super Truppe, auch wenn sie nicht meinen Lieblingssong gespielt haben. Ein Teil der Gruppe hat ca. zur Halbzeit auf die Green Stage zu Flogging Molly gewechselt. Da steppte auf jeden Fall ziemlich der Br. Man htte sich fast rgern knnen bis zum Schluss bei Maximo Park geblieben zu sein. Aber auch nur fast.

Der Start ins Festival mit Maximo Park Die Headliner am Freitag waren Billy Talent. Aber so pralle waren die nicht – auer die Lieder vom ersten – h zweiten, also ersten bekannten – Album: Fallin Leaves und Red Flag. Htten sie die ganzen anderthalb Stunden immer abwechselnd spielen sollen.
Am Samstag bauten wir uns zunchst einen Pavilion als Sonnenschutz. Gibt es etwas an einem Pavilion zu beachten? Nicht viel, auer das man nicht unbedingt die Verbindungsstcke vergessen sollte. Da half nur Panzer-Tape.

Wenn nichts mehr geht, geht immer noch Panzer-Tape Nun stand zumindest unser Haus, auch wenn wir uns spter noch ein stabileres zulegten. Und zu jedem Haus, wie sollte es anders sein, gehrt auch ein Haustier.

Ja, ja unser Haustier war gezeichnet von einigen Lastern Weiter ging es an diesem Samstag dann irgendwann natrlich auch mit Musik. Die genaue Reihenfolge wei ich leider nicht mehr, aber ich glaube wir starteten mit Jennifer Rostock.

Die Ansagen zwischen den Songs, nun ja, Niveau ist (k)eine Creme Danach ging es weiter mit NOFX und Pennywise… alles nicht so mein Geschmack, aber okay. Der Kracher des Abends waren ja sowieso Deichkind. Und das absolut zu Recht. Yippie, yippie, Yeah….

Eine Hammer Show die Deichkind auf und neben der Bhne veranstalteten Zurck auf dem Zeltplatz ging es dann weiter bis tief in die Nacht mit Unterhaltung powered by betrunkenem Zeltnachbarn und Knicklichtern.
Sonntag, letzter Tag und Abreise. Also das ganze Germpel inkl. Mll, dreckig und staubig, wieder zurck zum gefhlt 1.000.000 Km entfernten Parkplatz schleppen. Glcklicherweise schafften wir aber alles wegzupacken bevor der Wind und etwas Regen aufzogen. Allein besuchte ich dann Thees Uhlmann (die anderen aen und chillten) der fr Frank Turner kurzfristig eingesprungen war. Schne Musik. Interessant war dabei aber auch zu beobachten, wie die Bhnentechnik whrend des Auftritts teilweise heruntergefahren wurde, aufgrund des starken Windes. Tat der Sache aber keinen Abbruch.

Thees Uhlmann kann auch richtig ausrasten, wenn das Mikro zum Beispiel dauernd runterfllt Danach spielten Madsen. Einer der besten Acts des Festivals, definitiv. Und mein persnlicher Ohrwurm des Festivals: „So coooooool bist du niih-icht…. so guuhhuut kenn ich dih-ich.“ Wenn ich ein Lied des Festivals benennen msste, das wre es. Oh, nein, (schon wieder Samstag), warte, ich verga: „Spielt den selben Song nochmal!“

Da spielen sie gerade den Ohrwurm Auf Madsen folgten dann zum groen Finale die Die rzte aus Berlin… aus Berlin. Was soll man dazu sagen. Lustig, frhlich spielten sie wie eh und je ganze 32 Songs in knapp drei Stunden bis Mitternacht. Vielleicht waren Deichkind etwas ausgelassener mit ihrer Bhnenshow, vielleicht pogten mehr Menschen bei Madsen, vielleicht hatten Jennifer Rostock die anrchigeren Sprche, aber hey: Die rzte aus Berlin… aus Berlin. Was soll man dazu sagen? Es gibt nur einen Gott.

Sie sind die Allerbesten, aha, aha, im Osten wie im Westen… Danach ging es ab nach Hause mit etwas Stau und Umweg. Um drei war ich im Bett. Herrlich, kein Staub.
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Blog statt Facebook
Ich lese gern bei anderen Bloggern, doch das ist nicht der Grund warum ich meinen eigenen Blog gestartet habe. Vor ein paar Jahren war das einfach angesagt und ich wollte sowas auch haben. Einen eigenen Blog. Seit dem poste ich hier mehr oder weniger regelmäßig und meistens auch mehr oder eher weniger interessanten Kram. Mir gefällt das, vor allem wenn man mit etwas Abstand alte Beiträge liest. Das ist also in erster Linie ein Ding von mir für mich.
Warum jetzt aber der große Aufhänger? Nun es ist so, soziale Netzwerke haben heute einen enorm hohen Stellenwert. Das Problem: alles was bei Facebook (hier stellvertretend als Beispiel angeführt) gepostet wird unterliegt irgendwie der Kontrolle sowie Lust und Laune von Facebook und deren Servern. Das heißt im Umkehrschluss, das Netz wird mehr und mehr beschränkt auf einzelne Dienste/Anbieter und deren Seiten. Dazu kommen Nebenwirkungen wie z.B. personalisierte Werbung im Newsfeed (kann soweit ich weiß eingeschränkt werden), der Newsfeed wird so aufbereitet, dass ein Computer entscheidet, welche Postings für mich jetzt gerade interessant sein könnten und welche nicht, meine Chronik speichert grundsätzlich alle Bewegungen im Netzwerk (Stichwort: Aktivitätenprotokoll) usw… Alles bekannt, alles nichts neues, alles aus meiner Sicht nichts verwerfliches, sofern es offen kommuniziert wird. Jeder kann schließlich selbst entscheiden, ob er dem Netzwerk beitreten und welche Informationen er teilen möchte.
Hier kommen wir allerdings zum entscheidenden Punkt. Jeder kann selbst entscheiden. Ich habe mich dazu entschieden, künftig weniger auf Facebook zu posten und dafür mehr hier in meinem Blog. Hier kann ich machen was ich will. Ich entscheide, was veröffentlicht wird und was nicht. Außerdem habe ich die volle Kontrolle über meine Daten (zugegeben, die liegen grundsätzlich auch auf den Servern meines Webhosters, aber ich bekomme täglich ein Backup bzw. kann bei Bedarf jederzeit darauf zugreifen ;)). Im Unterschied zu geschlossenen Netzwerken kann hier natürlich jeder mitlesen. Ich sehe das allerdings nicht als Problem, im Gegenteil.
Wer sich vielleicht ein bisschen mehr ins Thema einlesen möchte, dem ist vor allem der Artikel 2013: Das Web zurückerobern von Johnny Haeusler wärmstens zu empfehlen.





















