Gestern waren wir in Mnchen zum Robbie Williams Konzert. Es war spektakulr und durchaus unterhaltsam. Vor allem die Bhnenshow und die riesige LED-Kulisse rechtfertigten die doch nicht gerade billigen Ticketpreise und die ber 400 Kilometer Anfahrt.
Beginnen wir bei den Tickets. Ich hatte zwei Tickets in einem Block mit eventueller Sichtbehinderung gebucht. Das mache ich, eventuell, nicht noch einmal. Denn, die eventuelle Sichtbehinderung entpuppte sich als mehr oder weniger vollstndige Sichtbehinderung. Zunchst machte sich somit Ernchterung breit.

Dann beobachteten wir aber, wie rote Bndchen verteilt wurden. Wir fragten nach und siehe da: die Bndchen berechtigten zum Eintritt in den Innenraum. Super. Wir lieen uns zwei Bndchen geben und verlieen unsere, zwar berdachten, aber sichtbehinderten Pltze.
Im Endeffekt war es zwar viel Glck, doch wer auch immer entschieden hat diese Bndchen zu verteilen – Danke. Wir htten sonst einiges verpasst. Angefangen von der unglaublich imposanten (ich mchte nicht unterstellen, dass hier ein gewisser jemand vielleicht etwas selbstverliebt ist) Bhnenkonstruktion, bis hin zu den Special-Effects, den Leinwandeinblendungen und den sich bewegenden Bhnenaufbauten. Noch dazu haben wir so ca. 22 pro Karte gespart.


Das Konzert dauert insgesamt ca. 2 Stunden und endete mit „Angels“. Whrend die Fans den Ohrwurm lautstark zu Ende sangen, verlie Robbie still als letzter die Bhne.

Kommentare
4 Kommentare zu „My name is Robbie f**king Williams“
Das war bestimmt ein tolles Konzert und der Max, der Fuchs, hat wieder alles richtig gemacht beim Kartenkauf! Tolle Bilder!
Ich habe gerade einen Kommentar verfasst, wo ist der hin???
auch der zweite ist weg, jetzt Spam ich alles voll, auch wenn es nie veröffentlicht wird!!!!
Ja, sorry, ist automatisch als Spam deklariert wurden 🙂