Zum Spiel: Eislöwen vs Steelers 22.11.2013

Drei Spiele, sechs Tage. Spiel zwei von drei – ich bin dabei.

Ein Bild vom Mittwoch, da ich keins von diesem Spiel habe - Uffta während des Spiels gegen Riessersee

Ein Bild vom Mittwoch, da ich keins von diesem Spiel habe – Uffta während des Spiels gegen Riessersee

1. Drittel

Bestes Drittel überhaupt. Das war ein wahres Eishockeyspektakel was die beiden Teams hier abgeliefert haben. Unglaublich schnelles Spiel bisher. Jeder kleinste Fehler führt zu einem Gegentor. Leider sowohl bei den Eislöwen als auch bei den Steelers. Doch solange die Eislöwen am Ende vorn liegen, alles gut. Mücke eröffnete den Torreigen mit einem Powerplaytreffer. Die Steelers konnten danach ausgleichen bei einem sauber ausgespielten Konter. Aber schön spielen können auch die Eislöwen. Der Beweis das 2:1 durch Macholda. Bei 4 gegen 4 wird er im Rücken der Abwehr freigespielt und hämmert das Ding in die Maschen. Ein paar Minuten später, gleiche Situation, andere Hälfte der Eisfläche. 2:2. Traurig Bietigheim, lasst euch doch eigene Spielzüge einfallen, echt ey. Mit noch ca. 30 Sekunden auf der Uhr stellt Sami den alten Abstand mit einem schönen Solo aber glücklicherweise wieder her.

2. Drittel

Schade, wir sind halt doch nicht in der NHL. Beide Teams schalten mindestens zwei Gänge zurück. Aber dank Kruminsch steht es trotzdem mittlerweile 4:2. Auch dank Squires der anscheinend ganz gut am Puck ist, aber trotzdem zu doof untalentiert das leere Tor zu treffen. Bietigheim war die letzten sechs Minuten nur im Drittel der Eislöwen, aber die verteidigen mit Mann und Maus und Kevin Nastiuk. Übrigens ganz angenehme, unauffällige Schiedsrichterleistung heute. Da ist es auch mal mit 2+2 getan für eine Runde Faustkampf.

3. Drittel

Saustark. Bietigheim kommt zwar im Powerplay noch einmal auf 4:3 heran, doch die Eislöwen erkämpfen sich den Sieg. Absolut verdient meiner Meinung nach. Bietigheim zwar ab der Hälfte deutlich überlegen, aber die Defensivleistung der Eislöwen ist auch nicht unterzubewerten. Die drei Punkte bleiben zu Recht in Dresden!

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