Warum das kein Eislöwenschal ist

Zu Weihnachten, bzw. nach Weihnachten ist es zur Familientradition geworden, das nächste Eislöwenheimspiel zu besuchen. In diesem Jahr hielten wir natürlich auch an dieser Tradition fest. Gegner waren die Falken aus Heilbronn. Soweit, so uninteressant. Das Spiel verlief auch eher schleppend für die Löwen, dafür war es aber spannend bis zum Schluss. Die Tore für die Eislöwen könnte man kurz mit „kurios“ beschreiben. Angefangen vom Stochertor zur 2:1 Führung, über das 3:2 zeitgleich zur Pausensirene, bis hin zum Penaltytreffer von Patrick Strauch. Zum Glück siegten die Eislöwen, was aber hier nicht das entscheidende Thema sein soll.

Ich bin eigentlich ein ruhiger Mensch. Doch wenn ich Eishockey schaue, dann zählt diese Aussage nur noch bedingt. Der nette Herr hinter mir lästerte ununterbrochen über die – zugegeben – schlechte Atmosphäre in der Energieverbund Arena. Das hingegen kann ich auf den Tod nicht ausstehen, weil ich mich schließlich auf das Spiel und die Unterstützung der Mannschaft konzentrieren möchte. Gemeckert werden kann auch noch hinterher. Jedenfalls sagte ich ihm das dann auch so oder so ähnlich, woraufhin er glücklicherweise erstens die negativen Kommentare drosselte und zweitens sich eine angenehme Plauderei entwickelte. Diese währte dann auch bis zur Schlusssirene und im Erfolgstaumel fand daraufhin ein Schaltausch statt.

Iserlohnschal

Jetzt bin ich im Besitz dieses Schals. Er wird es angenehm haben in meiner Sammlung. Hoffentlich ergeht es meinem Schal genauso 😉

Und das ist die Geschichte, wie ich zu einem Schal der Iserlohn Roosters kam.

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