Ohne Norman Martens…

… wäre es zumindest ziemlich eng geworden. In einem Spiel, das – sind wir mal ehrlich – optisch eher die Gäste dominierten, gewannen die Eislöwen dank Kampf und den Toren von Norman Martens.

Eislöwen vs. Steelers Spieltagsflyer

Ja, wo der Schmerda so überall mitspielt... 😉

Das Spiel begann wieder einmal furios. Direkt zu Beginn des Spiels befanden sich die Eislöwen im 5 gegen 3 Powerplay. Der Puck lief gut und kam schlussendlich zu St. Jean, der das Ding reinhämmerte. Gott sei dank fiel dieses frühe Tor, denn die Bietigheimer waren an diesem Abend sehr bemüht ihren schlechten Saisonstart vergessen zu machen. Nach 11 Minuten gelang den Gästen dann auch der Ausgleich. Doch quasi im direkten Gegenzug erzielte N. Martens nach einem Abpraller das wichtige 2:1.

Im zweiten Abschnitt taten sich die Eislöwen schwer geordnete Angriffe vorzutragen. Das Spiel fand dementsprechend eher im Eislöwendrittel statt. Doch die Gäste waren insgesamt zu harmlos und wenn sich gute Möglichkeiten boten, wurden sie von Häkkinen vereitelt. Erwähnenswert im zweiten Drittel wären höchstens noch der nicht geahndete Check gegen Mücke und die Hochwassermeldungen (Parkplätze mussten geräumt werden).

Im Schlussabschnitt bot sich ein ähnliches Bild. Die Gäste mit mehr Puckbesitz und die Eislöwen oft im Verteidigungsdrittel. Dann wurde aber blitzschnell umgeschalten, N. Martens lief frei auf das Tor von Cinibulk zu und konnte nur noch regelwidrig gestoppt werden – Penalty. Martens läuft an und verwandelt eiskalt in die obere linke Ecke. Bietigheim nahm 2 MInuten vor Schluss noch den Goalie vom Eis, doch es half nichts.

Die Eislöwen gewannen dank guter Abwehrarbeit und effektiver Chancenverwertung. Angesichts der Tatsache das Bietigheim derzeit den 11. Tabellenplatz belegt war dieser Sieg umso wichtiger!

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