Stark gekämpft Jungs!

Jawohl 🙂 Die Eislöwen haben die Schwenniger Wild Wings, ihres Zeichen Tabellenführer, mit 3:1 besiegt. Ausschlaggebend war wieder einmal die tadellose Kampfesmoral unserer Eislöwen.

Eislöwen vs. Wild Wings

Die Eislöwen siegen dank Moral und Kampfgeist

Das Spiel begann furios. Nach nur 3 Minuten konnte Captain Patrick Jarrett einen Abpraller zum 1:0 nutzen. Im ersten Drittel entwickelte sich fortan ein ausgeglichenes Spiel. Die Wild Wings nutzten dann die Chance zum 1:1, aber dank Norman Martens konnte quasi im Gegenzug der alte Abstand wieder hergestellt werden. Im zweiten Abschnitt verlief das Spiel anfangs ähnlich ausgeglichen, doch mit fortschreitender Spieldauer merkte man den Eislöwen den Kräfteverschleiß des Wochenendes an. Glücklicherweise verteilte HSR Ulpi S. scheinbar wahllos Strafen, welche zunächst meist die Schwäne trafen. Das brachte den Eislöwen einige Überzahlsituationen, die sie aber – wenn man mal Kritik anbringen darf – (kläglich) schlecht ausspielten. Das sollte sich dann gegen Ende des Drittels rächen, denn die Gäste übernahmen immer mehr das Zepter. Doch gemau im richtigen Moment, als sich im Prinzip schon alle auf die Pause (oder ein Wild Wings Tor) eingestellt hatte, erhöhten die Eislöwen auf 3:1. Wieder war es Norman Martens, der eine schöne Kombination über Jarret und Kaartinen eiskalt abschloss.

Das letzte Drittel gehörte dann bis auf (sehr) wenige Ausnahmen den Wild Wings. Gerade die letzten 10 Minuten schafften es die Eislöwen kaum noch den Puck aus dem eigenen Drittel zu bringen. Aber die richtige Einstellung, viel Körpereinsatz und Pasi Häkkinen verhinderten einen weiteren Treffer. Offiziell 2300 Zuschauer dankten es mit Standing Ovations und unermüdlichen Anfeuerungsrufen. Die Eislöwen klettern dank des Sieges wieder auf Position 3 in der Tabelle. Sehr gut.

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