Kurzurlaub ist vorbei – auf nach Jena

Joa, letzte Woche war ich mit meinen Freunden Stribbi, Vicky und Cühle an der Blauen Adria zum Zelten. Schönes Wetter war da in der Lausitz. Ich hätte es nicht gedacht, aber während es hier zu Hause viel geregnet hat, hatten wir – bis auf eine kleine Ausnahme am Dienstagabend – schönes Wetter. Genau richtig um drei Tage lang uns am Strand zu sonnen. Hingefahren sind wir mit dem Fahrrad. Zurück mit dem Zug. Wobei ich eine Zugfahrt mit Fahrrad und zusätzlichem Gepäck niemanden empfehlen möchte. Zu teuer. Zu umständlich. Zu unfreundlich. Vielen Dank DB.

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Nun geht es nächste Woche weiter nach Jena. Wohnung vorbereiten. Tapeten runter, neu streichen, umräumen, aufräumen. Wird bestimmt anstrengend. Zumal wir alle gewissermaßen Handwerkslaien sind. Aber was solls, wird schon schön werden. Hoffentlich macht die Uni mir nicht noch einen Strich durch die Rechnung und schickt mir eine Absage…

Gut lief es aber schonmal beim Fußball. Mit einer gut besetzten zweiten Mannschaft konnten wir die Bärensteiner aus dem Pokal kegeln. Ich hab im defensiven Mittelfeld gespielt. Eigentlich keine schlechte Position. Einziges Problem: meine Kopfballstärke. Außerdem bin ich immer ein, zwei Schritte zu langsam, was uns dummerweise viele Freistöße kurz vor der 16 bescherte. Aber es ging alles glatt. Naja, fast. Das Spiel hätte schon nach 90 Minuten entschieden sein müssen, doch ein Elfmeter für Bärenstein verhinderte dies. Allerdings konnten wir gleich in der ersten Verlängerung in Führung gehen und dann in der zweiten Verlängerung diese gar ausbauen. Als Schwenki dann noch einen weiteren Elfmeter entschärfte war alles gelaufen.

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